IBM – 5 Vorhersagen für die smarte Stadt

IBM Research veröffentlichte kürzlich 5 Vorhersagen, wie sich die smarte Stadt in 5 Jahren entwickeln wird. Basis ist die Annahme, dass computergestütztes Lernen kognitives Lernen begünstigt, dessen Ergebnisse dann für personalisierte, bedürfnis- und einstellungsorientierte Auswertungen zur Verfügung steht. Cloud Computing, Internet in Kleidung oder in Brillen oder Uhren etc, und mobile Anwendungen werden dies nach Ansicht von IBM möglich machen.

1. Auf die Person zugeschnittene Bildung.

Anstatt „One Size fits all“ Bildung wird es künftig massgeschneiderte Bildung geben. Computer und Sensoren verfolgen und analysieren die Art, wie wir lernen und präsentieren dafür massgeschneiderte Lösungen.

2. Lokale Wirtschaft blüht anstelle des Online Shoppings auf

Da Technologie immer mehr Informationen über Vorlieben, Einstellungen und Bedürfnisse auswerten kann, wird es für die örtlichen Einzelhändler bessere Startbedingungen geben. Anstatt 2 Tage auf das Paket durch Online Dienste zu warten, kann der Kunde im örtlichen Laden sehr viel schneller persönlich beraten werden, weil die persönlichen Präferenzen durch die Nutzung von Cloud, und mobilen Anwendungen dort eher bekannt sind. Ausserdem kann jeder Einzelhändler auch zum Experten seines Produktes werden.

3. Personalisierte Behandlungspläne bei schwersten Krankheiten können in weniger als einem Tag erstellt werden

Technologie wird es möglich machen, dass Behandlungspläne für Krankheiten wie Krebs in weniger als einem Tag aufgestellt werden können. Cloud basierte Informationen und Sensoren verbessern den Wissenstand von Patienten und Ärzten über ihre Erkrankung, sodass Krebs bis auf das spezifische DNA Level erfolgreich behandelt werden kann.

4. Ein Digitaler Hüter wird Identitätsdiebstahl verhindern

Der Digitale Beschützer kennt durch Technologieeinsatz unsere Lebens, Arbeits– und Essgewohnheiten und kann so analysieren, dass beispielsweise Käufe mit unserer Kreditkarte getätigt werden, die diesen Gewohnheiten nicht entsprechen und deswegen Alarm schlagen.

5. Städte passen sich unseren Bedürfnissen an

Durch Crowdsourcing, Analytik und sozialem Feedback durch mobile Technologie passen sich Städte unseren Bedürfnissen an. Anstatt zu festen Abfahrtszeiten wird der Bus beispielsweise dann eingesetzt, wenn er benötigt wird. Die Koordination erfolgt über ein intelligentes Netzwerk.

Diese Vorhersagen sind untermauert mit kleinen informativen Videos und längerem Text. Wer die gewöhnungsbedürftige Stimme nicht scheut, sollte mal reinhören.

Link: http://www.research.ibm.com/cognitive-computing/machine-learning-applications/index.shtml#fbid=Mr4Qf1NEFiR

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