Dobrindt hebt Zielmarke auf 50 Mbit/Sek an

Jetzt begreift auch die Bundesregierung langsam, dass eine Internet-Grundversorgung von 2 Mbit/Sek alles andere als state of the art ist. Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, hat angekündigt, dass als neue Richtmarke für die Internet-Grundversorgung bis 2018 50 Mbit/Sek in Deutschland erreicht werden sollen. Das ist schon eine signifikante Verbesserung gegenüber dem heutigen Zustand. Aber wird das reichen? Bei der Internetnutzung kommt der Appetit beim Essen. Bisher haben sich alle Nutzungsprognosen als zu konservativ erwiesen.

Das es heute auch schon innovativer geht, zeigt das Beispiel der Stadt Hamminkeln. Man wird schon richtig neidisch, wenn die Kommune 21 schreibt, dass in Hamminkeln mit 150 Mbit/Sek gesurft werden kann. Das ist das Dreifache dessen, was mir in Berlin zur Verfügung steht.
http://www.kommune21.de/meldung_17896_Fiber+to+the+Landlords.html.

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