⅔ der Österreicher wollen in smarten Städten leben

Smarte Städte stoßen auch bei den Bürgerinnen und Bürgern auf Akzeptanz. Nach einer Befragung von Österreichs größter Immobilienplattform Immonet wollen 64 % der Österreicher künftig in smarten Städten leben. Dabei stehen bei ihnen besonders moderne Stadtplanungskonzepte, smarte Mobilitätslösungen, energieeffiziente und klimaschonende Gebäudetechnologien sowie erneuerbare Energien im Vordergrund. Und 72 % sehen schnelles Breitband als absolutes Muss einer modernen Infrastruktur an.Bild

Mahr Informationen dazu: http://www.immobilien.net/presse/zwei-drittel-der-oesterreicher-wollen-smart-cities/

Advertisements

Oldenburg: Neue Verkehrssteuerung durch Sensoren

Sensortechnologie stellt eine wesentliche Grunde für eine smarte Stadt dar. Zusammen mit IBM und der Verkehrsleitzentrale der Stadt Oldenburg haben 12 Studenten eine Simulation erarbeitet, wie die Stadt Oldenburg durch Sensoren bessern gesteuert werden kann.

OLdenburg SensorprojektSensoren erfassen nehmen Live-Abbilder der jeweiligen Verkehrssituation, des aktuellen Energieverbrauchs und der Wetterlage und werten sie aus. Die Gesamtheit aller Daten wird an eine neue städtische Schaltzentrale geschickt, die damit das städtische Geschehen besser planen und steuern kann.

Mehr Infos auf der Webseite: http://www.pg-alise.de

 

 

Am Beispiel der Stadt Oldenburg simuliert die Präsentation, wie Sensoren Live-Abbilder der jeweiligen Verkehrssituation, der Wetterlage oder des aktuellen Energieverbrauchs erfassen und auswerten. Diese Informationen gelangen gebündelt an eine Schaltzentrale, wo sie der Planung des städtischen Lebens dienen. Projektpartner ist die Verkehrsleitzentrale der Stadt Oldenburg sowie das Smarter Cities Lab der IBM Research (Dublin/Irland). Die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg unterstützt das Projekt finaziell.